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Open Directory Project Opt-In


Open Directory Project

Das Open Directory Project (ODP), auch bekannt als DMoz (für „Directory Mozilla“), will der umfangreichste von Menschen erstellte Link-Katalog des World Wide Web sein. Die Daten des Projekts sind Open-Content. Es wird bearbeitet und aktualisiert von einer Gemeinschaft freiwilliger Editoren.

ODP - Inhalte sind grundsätzlich kostenlos und ungehindert öffentlich zugänglich. Zusätzlich wird ein kostenfreies Nutzungsrecht zur Weiterverbreitung als komplette oder auszugsweise Veröffentlichung gewährt.

Die Daten eines in sich abgeschlossenen ODP Sets (Dump) sind thematisch und regional in Kategorien, die, wenn sie sich inhaltlich ergänzen als Verweise auch untereinander verlinkt werden, aufgeführt. Der Dump steht in einer frühen Form des RDF-Formats öffentlich zum Download zur Verfügung. Es erscheint in der Regel wöchentlich eine neue Version mit ungefähr ein Gigabyte Größe.

Die Nutzung durch Weiterverbreitung geschieht als Open Content zu den Bedingungen der Open-Directory-Project-Lizenzbedingungen. Diese sehen eine sichtbare ODP-Quellenangabe mit Links für die Siteanmeldung und Editorbewerbung zur Mitarbeit beim ODP auf jeder einzelnen Seite, die Inhalte des ODP veröffentlicht, vor.

Zu den Nutzern, die ODP-Daten zur Ergänzung ihrer Inhalte einfliessen lassen, gehören neben Netscape und AOL auch bekannte Suchmaschinen wie Google oder Excite sowie mehr als 400 weitere Seiten.

Google und MSN Search verwenden die Beschreibungstexte des Open Directory Projects auf ihren Ergebnisseiten auch als Ersatz für die ansonsten angezeigten Seitenausschnitte. Beide Plattformbetreiber bieten damit alternativ die Möglichkeit, sich per Meta-Tag („noodp“) gegen das Verwenden der Linkkommentierung von ODP - Editoren auszusprechen. Die Betreiber kommen damit Einwänden von Webmastern entgegen, denen eine externe Beschreibung ihrer Site nicht gefällt.

Neben der Pflege der Verzeichniseinträge durch Editoren gibt es eine Reihe von Mechanismen und Werkzeugen, die auf eine Verbesserung der Datenqualität hinzielen. So ist es z. B. für Nutzer des Verzeichnisses möglich, Aktualisierungswünsche für bestimmte Einträge einzugeben oder einen Missbrauchsverdacht zu melden.

Zudem hat das ODP einen eigenen Webcrawler mit Namen Robozilla. Dieser wird von Zeit zu Zeit über alle im Verzeichnis gelisteten Einträge geschickt um tote Links zu finden. Robozilla markiert diese entsprechend und entfernt sie vorübergehend aus dem Verzeichnis, damit die Editoren passende Maßnahmen ergreifen können.

Einträge von abgelaufenen Domains werden inzwischen weitgehend automatisch aus dem Verzeichnis entfernt, um die Aktualität zu gewährleisten und falsche oder irreführende Inhalte durch Hijacking und Parking von Internetadressen zu verhindern.

Im Laufe der Zeit wurden – bedingt vor allem durch die abnehmende Zahl der von Netscape bzw. AOL bezahlten Staff-Mitarbeiter – von den Editoren des ODP eine Reihe zusätzlicher Tools wie Linkprüfer, spezialisierte Webcrawler, Rechtschreibprüfer, verbesserte Suchmaschinen und eine Reihe von Bookmarklets erstellt, um das Editieren zu vereinfachen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Open Directory Project aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Opt-In

Opt-In ist ein Verfahren aus dem Permission Marketing, bei dem der Empfang regelmäßiger Nachrichten - meist E-Mails oder auch SMS - explizit bestätigt werden muss. Durch einmaliges Eintragen in eine Abonnentenliste stimmt der Empfänger beim Opt-In-Verfahren dem Empfang zu.

Ein großes Problem bei einfachem Opt-In ist, dass beliebige Kontaktdaten zur Anmeldung verwendet werden können, also auch fehlerhafte Daten oder Daten dritter Personen oder Organisationen. Da solche falschen oder missbräuchlichen Einträge immer wieder zu Problemen und Ärger führen, wurde das verbesserte Verfahren Confirmed Opt-In entwickelt.

Beim Confirmed Opt-In oder Double Opt-In genannten Opt-In-Verfahren muss der Eintrag in die Abonnentenliste in einem zweiten Schritt bestätigt werden. Meist wird hierzu eine E-Mail-Nachricht mit Bitte um Bestätigung an die eingetragene Kontaktadresse gesendet. Handelt es sich um ein echtes, d.h. erwünschtes Opt-In, hat der Abonnent eine Bestätigung, dass er korrekte Kontaktdaten angegeben hat. Handelt es sich dagegen um einen missbräuchlich erfolgten Eintrag, kann sich der unfreiwillige Abonnement-Kandidat vor einem Eintrag in die Abonnementliste schützen, indem er auf die Bestätigungsanfrage einfach nicht reagiert.

Als Bestätigung kommen neben oben genanntem Weg auch Verfahren in Frage, bei denen die Bestätigung z.B. schriftlich auf dem Postweg, telefonisch oder per Bank-Überweisung erfolgt. Die Bezeichnung Confirmed Opt-In (bestätigte Anmeldung) beschreibt den Vorgang exakter als die in der Vergangenheit häufiger benutzte Bezeichnung Double Opt-In. Letztere soll doppelten Aufwand suggerieren und wird daher häufig von Gegnern des bestätigten Opt-In verwendet.

Dieses Verfahren wird für seriöses E-Mail-Marketing von verschiedenen Organisationen, wie z.B. dem Deutschen Direktmarketing Verband (DDV), empfohlen.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Opt-In aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


 

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