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Affiliate-Lexikon - rund ums Internetmarketing


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Click Popularity Click-Through-Rate Content Conversion-Tracking Cookie Counter CPC CPM Cross-Selling CSV-Datei CTR


Click Popularity

Click Popularity ist ein Begriff aus dem Suchmaschinenmarketing. Bei Click Popularity handelt es sich um ein Ranking-System (System zur Bestimmung der Ergebnisrangfolge) in Suchmaschinen, das das Klick-Verhalten der suchenden Benutzer auswertet.

Die meisten Anbieter von Suchmaschinen messen die Click Popularity. Ob bzw. inwieweit sie in den Gesamtalgorithmus eingeht, ist jedoch nicht bekannt.
Click Popularity ist als ein von außen beeinflussbares Kriterium für Manipulationen anfällig.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Click Popularity aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Click-Through-Rate

Die Click-Through-Rate (CTR) ist eine Kennzahl im Bereich Internet-Marketing, die den Anteil der Klicks auf ein Werbebanner im Verhältnis zu seinen gesamten Impressionen darstellt. Wird eine Werbung hundertmal angezeigt und dabei einmal angeklickt, beträgt die Klickrate 1%.

Die Click-Through-Rate bewegt sich bei klassischer Bannerwerbung im World Wide Web ohne gezielten Einsatz meist im Promillebereich – auf 1000 Anzeigen kommen bisweilen nur ein oder zwei Klicks –, bei guter Abstimmung von Werbung und Anzeigenumfeld lassen sich mit demselben Werbemittel aber auch Raten zwischen 1 und 3 Prozent erreichen. Neuere Werbeformen, die sich über die Webseite legen, gelangen hingegen nicht selten in den zweistelligen Prozentbereich, was aber auch mit „Fehlklicks“, also Klicks, die nicht der Werbung galten oder sie lediglich entfernen sollten, zusammenhängen kann.

Diese Verhältnisse müssen insbesondere Anbieter von Werbeflächen beachten, die Werbung annehmen, die per Klick statt per Anzeige bezahlt wird.

Die Klickrate wird häufig als ein vorrangiges Erfolgsmaß eines Werbemittels dargestellt. Dies ist aber gerade bei Kampagnen, die weniger dem Direktverkauf eines einzelnen Produktes als vielmehr der Markenbildung, also der Steigerung der Bekanntheit einer Marke oder eines Produkts dienen, eine nur teilweise zutreffende Annahme.

Die durchschnittliche Klickrate auf Werbebanner betrug nach einer Analyse von Adtech im März 2007 0,18 Prozent, im November 2004 waren es noch 0,33 Prozent.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Click-Through-Rate aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Content

Der Begriff Content wird in neuerer Zeit in der deutschen Sprache zur Beschreibung von Inhalten verwendet. Gemeint sind damit jedoch ausschließlich die Inhalte von Medien. Der Anglizismus wird dabei selten auf klassische Printmedien angewandt, häufiger auf Elektronische Medien, insbesondere Neue Medien.

Content meint nicht das Medium als solches, auch nicht die zur Übermittlung notwendige technische Infrastruktur. Der Begriff zielt stattdessen dezidiert auf die übermittelten Inhalte ab. Der Content im Zusammenhang mit "dem Fernsehen" ist weder der einzelne Fernsehsender, noch dessen Fernsehprogramm als Sendeschema, sondern die Gesamtheit der übertragenen Fernsehsendungen (eines bestimmten Fernsehsenders).

Im Internet kann Content in den unterschiedlichsten Formen vorliegen, als Text, Bild-, Audio- oder Videodaten. Die mit der Vermarktung von Paid Content, also kostenpflichtigen Inhalten beschäftigten Medienunternehmen werden auch schon mal mit dem Neologismus Contentindustrie belegt. Open Content dagegen bezeichnet Inhalte, für deren Erstellung der Urheber keine Vergütung erhält und deren Weiterverbreitung ausdrücklich gewünscht ist. Mit User Generated Content sind Inhalte angesprochen, bei denen der Gegensatz zwischen Produzent und Konsument verwischt ist.

Im Zusammenhang mit dem Internet, Computern, Soft- und Hardware findet sich das Wort Content als Bestandteil in zahlreichen Zusammensetzungen. Als Beispiel sei hier nur das Content Management (CM) genannt.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Content aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Conversion-Tracking

Der Begriff Besuchsaktionsauswertung oder englisch Conversion-Tracking bezeichnet den Teil der Website-Analytik, der die Effektivität misst, mit der ein adressierter Personenkreis dazu bewegt wird, gewünschte Aktionen durchzuführen.

Ermittlung von Kenngrößen
Die allgemeine Ermittlung einer Rate erfolgt nach der Formel: Rate = Zielereignis / Basisereignis * 100%
Für die Order Conversion Rate ist das Basisereignis der Besuch der Website und der das Zielereignis die Aufgabe einer Bestellung. Weist eine Website innerhalb eines Monats 10.000 Besucher auf und verbucht in diesem Zeitraum 250 Bestellung, so wurde eine Order Conversion Rate erzielt von 250 / 10.000 * 100 = 2,5%.

Methoden des Conversion-Trackings
- Log-Analyse - Diese Methode beruht auf den Aufzeichnungen des Webservers der Website.
- Script Tracking - Das eingesetzte Programm (CMS, Onlineshop) zeichnet relevante Daten auf.
- Tracking Service - In die einzelnen Seiten der Website werden Skripte eines Fremdservices eingebaut, welche relevante Daten aufzeichnen. Über einen passwortgeschützten Webzugang loggt sich der Seitenbetreiber auf der Website des Serviceanbieters ein und ruft seine Daten dort ab.
In alle drei Fällen werden die Aufzeichnungen von einem Programm ausgewertet, welches daraus Statistiken und Berichte generiert.

Wichtigste Kenngrößen
Im E-Commerce ist Conversion-Tracking von besonderer Bedeutung, da es Aufschluss gibt über den Erfolg von Maßnahmen, Präsentationen, Benutzerführung etc., die direkten Einfluss auf den erzielten Umsatz haben. Die wichtigsten Kenngrößen (bezogen stets auf die Anzahl der genannten Objekte) sind:
- Order conversion rate - das Verhältnis von Bestellungen zu Besuchern
- Basket conversion rate - das Verhältnis von Bestellungen zu Warenkörben
- Order abandonment rate - das Verhältnis von Bestellungen zu begonnenen Bestellprozessen
- Visitor conversion rate - das Verhältnis von Besuchern einer expliziten Webseite (Webpage) zu Besuchern der Website
- Das Verhältnis von neu registrierten Kunden zu Neukunden (ohne Registrierung)
- Das Verhältnis von mehrmals bestellenden registrierten Kunden (Stammkunden) zu registrierter Kunden
- Das Verhältnis von Newsletterempfängern zu Lesern, sowie (aufgrund des Newsletters) zu Besuchern (Click-Through-Rate) und zu Käufern (Order conversion rate des Newsletters)

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Cookie

Ein Cookie auch Magic Cookie ist ein kurzer Eintrag in einer meist kleinen Datenbank bzw. in einem speziellen Dateiverzeichnis auf einem Computer und dient dem Austausch von Informationen zwischen Computerprogrammen oder der zeitlich beschränkten Archivierung von Informationen. Ein Cookie besteht aus mindestens zwei Bestandteilen, seinem Namen und dem Inhalt oder Wert des Cookie, zusätzlich können Angaben über den zweckmäßigen Gebrauch vorhanden sein. Die Datenbank kann oft vom Benutzer des Computers ohne besondere Hilfsmittel nicht eingesehen oder verändert werden, sie ist opak.

Von Anwendungsprogrammen oder Teilen oder Erweiterungen des Betriebssystems eines Computers, die einen Dienst zur Verfügung stellen, kann ein Cookie zum Beispiel beim Start des Programms gesetzt werden. Anderen Programmen wird so bekannt, dass sie diesen Dienst in Anspruch nehmen können, wenn sie in der Datenbank den vorher vereinbarten Namen des Cookie finden. Der Wert des Cookie enthält dabei typischerweise eine Speicheradresse, über die Funktionen des Dienstes zugänglich sind. Datenbanken dieses Typs heißen Cookie Jar.

Webbrowser stellen eine Cookie-Datenbank zur Verfügung, die Cookie Cache genannt wird; dort kann der Webserver einer besuchten Webseite Informationen in Form von HTTP-Cookies hinterlegen und bei einem Wiederbesuch der Seite auslesen.

Ein häufiges Beispiel sind Foren. Dort findet sich oft die Möglichkeit, „eingeloggt zu bleiben“. Dabei wird ein Cookie abgelegt, das bei erneutem Besuch der Seite ausgelesen und ausgewertet wird.

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Counter

siehe Besucherzähler


CPC

siehe Pay per Click


CPM

siehe Tausend-Kontakt-Preis


Cross-Selling

Cross-Selling bzw. Kreuzverkauf oder Querverkauf bezeichnet im Marketing den Verkauf ergänzender Produkte oder Dienstleistungen.

So kann der Umsatz pro Auftrag erhöht werden. In der Vertriebsstrategie wird jedoch häufig dieser Begriff in einem deutlich erweiterten Zusammenhang verwendet. Dabei soll erreicht werden, dass mit den Kunden des Unternehmens insgesamt mehr verschiedene Produkte und Leistungen der eigenen Produktpalette platziert werden. Insoweit müssen die Produkte und Leistungen in ihrer Art nicht direkt mit dem vom Kunden nachgefragten Produkt zusammenhängen. Vielmehr geht es dabei um eine ganzheitliche Verkaufsstrategie, die den umfassenden Bedarf des Kunden erfasst und so weit wie möglich mit eigenen Leistungen abdeckt. Oft wird in der Umsetzung nach verschiedenen Erlebnis- und Kaufsituationen, Lebensphasen oder ähnlichem unterschieden. Darüber hinaus gehören auch Angebote in völlig artfremden Bereichen zur typischen Cross-Selling-Strategie.
Manchmal wird Cross-Selling mit Upselling verwechselt, dem Versuch, eine bessere Variante des Produkts zu verkaufen.

Kunden werden häufig bereit sein von einem bereits bekannten Anbieter ein weiteres Produkt abzunehmen. Die Vorteile des Anbieters ergeben sich zum einen daraus, dass keine bzw. signifikant niedrigere Akquisitionskosten entstehen. Zum anderen entstehen aus einer anhaltenden Kundenbeziehung weitere Vorteile wie z.B. eine sinkenden Preissensibilität oder Kosteneinsparungen über komplementäre Produkte. Darüber hinaus erhöht die gestiegene Kundenbindung die Wechselkosten (switching costs) und kann über Weiterempfehlungen zu Folgeumsätzen mit niedrigen Akqusitionskosten führen.

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CSV-Datei

Eine CSV-Datei ist eine Textdatei zur Speicherung oder zum Austausch einfach strukturierter Daten. Das Kürzel CSV steht dabei für Character Separated Values, Comma Separated Values oder Colon Separated Values, weil die einzelnen Werte durch ein spezielles Trennzeichen, beispielsweise das Komma oder Semikolon, getrennt werden. Ein allgemeiner Standard für das Dateiformat existiert nicht.

In CSV-Dateien können Tabellen oder eine Liste unterschiedlich langer Listen abgebildet werden. Kompliziertere, beispielsweise geschachtelte Datenstrukturen können durch zusätzliche Regeln oder in verketteten CSV-Dateien gespeichert werden. Um sie in einer Datei abzuspeichern, eignen sich jedoch andere Formate wie XML besser.

Als Trennzeichen sind neben Komma auch Semikolon, Doppelpunkt, Tabulator (TSV-Datei) und andere Zeichen üblich.
Einzelne Datensätze werden in der Regel durch einen Zeilenumbruch (bei Windows: CR LF = carriage return, line feed; bei Unix: nur LF; bei Mac OS: nur CR) getrennt.

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CTR

siehe Click-Through-Rate


 

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