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Affiliate-Lexikon - rund ums Internetmarketing
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Backlink Banner Bannertausch Besucherzähler Business-To-Business
Backlink
Aus Sicht einer Webseite sind Backlinks oder Rückverweise Links, die auf die Seite zeigen (siehe auch Trackback). In vielen Suchmaschinen wird die Anzahl der Backlinks als Indiz für die Linkpopularität oder Wichtigkeit der Webseite verwendet; Googles PageRank-Algorithmus ist ein Beispiel hierfür.Auf die Backlinks hat der Betreiber der Webseite in der Regel keinen direkten Einfluss (vgl. dazu Referrer-Spam), obwohl oft Methoden der Linksammlung wie beispielsweise des Textlinktausch angewendet werden. Das Aufspüren der Backlinks erfolgt mit Hilfe von Suchmaschinen oder durch Auslesen der Referrer bei der Logfile-Analyse. Werten die Suchmaschinen auch die Linktexte der Backlinks als Suchbegriffe, kann diese Eigenschaft durch eine so genannte Google-Bombe missbraucht werden.
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Banner
siehe WerbebannerBannertausch
Unter dem Begriff Bannertausch versteht man den gegenseitigen Austausch von Werbebannern auf Webseiten. Auf der einen Webseite wird ein Banner der anderen Webseite dargestellt und umgekehrt. Die Banner sind mit der jeweils anderen Website verknüpft. Oft betreffen die gegenseitig verlinkten Websites das gleiche oder ein ähnliches Thema, das muss jedoch nicht sein. Die Verlinkung findet oft auch aus sozialen Gründen statt (z. B. Freundschaft der Webmaster). Die Betreiber der Websites versprechen sich hiervon, einen gegenseitigen Besucheraustausch zu erreichen, wovon letztendlich beide Seiten profitieren.Zwischen zwei Websites ist ein Bannertausch leicht zu bewerkstelligen. Für mehrere oder gar viele Websites, die untereinander einen Bannertausch durchführen möchten, ist es jedoch sinnvoll, den Bannertausch zentral zu regeln, da die Anzahl der „Abkommen“ zwischen den Websites ansonsten quadratisch wachsen würde (bei 6 Websites gibt es bereits 15, bei 10 Websites bereits 45 Abkommen). Hierfür bietet sich die Benutzung eines Bannertauschsystems an. Auf den Websites wird dann nur noch auf eine URL des Bannertauschsystems für das Banner-Bild, sowie eine URL für das Banner-Ziel verwiesen. Die Banner werden meist in Rotation dargestellt, das heißt alle beteiligten Websites werden gleichmäßig auf den anderen Websites mittels eines Banners beworben. Um einen fairen Ausgleich zwischen stark frequentierten und weniger stark frequentierten Websites zu schaffen, verwenden die Bannertauschsysteme meist ein Punktekonto, bei dem für jedes dargestellte Banner auf einer Website die Website selbst einmal auf einer anderen Website beworben wird. Einen geringen Teil der Einblendungen reserviert sich meist der Bannertauschsystembetreiber. Der Faktor, meist als Verhältnis angegeben, wird oft als Ratio bezeichnet. Eine Ratio von 9:10 bedeutet beispielsweise, daß ein Bannertauschteilnehmer für 10 Fremdeinblendungen auf der eigenen Website 9 Einblendungen seines eigenen Banners auf anderen Websites erhält.
Allgemein bekommt man kein Geld für diesen Bannertausch, und man zahlt meistens auch nichts.
Bannertauschsysteme sind meist kostenlose Dienstleistungen im Internet, die einen einfachen, zentralen Bannertausch ermöglichen. Der Teilnehmer meldet sich am System an und hinterlegt ein oder mehrere Banner, sowie die zugehörigen Ziel-URLs, auf die bei Anklicken der Banner verwiesen werden soll. Für seine eigene Website erhält der Teilnehmer einen vom Bannertauschsystem zur Verfügung gestellten HTML-Schnipsel, den er an der gewünschten Stelle einbaut. Besucht jemand die Website des Teilnehmers (bzw. die Webseite, auf welcher der HTML-Schnipsel hinterlegt ist), wird dem Besucher ein vom Bannertauschsystem ausgewähltes Banner präsentiert.
Die Realisierungen der Bannertauschsysteme sind sehr vielfältig. Die HTML-Schnipsel enthalten beispielsweise manchmal JavaScript- oder ActiveX-Code oder Browser-spezifische Hacks, um Banner darzustellen. Je nach Umsetzung sind die Bannertauschsystem auf allen oder nur auf manchen Browsern lauffähig. Es gibt jedoch auch Bannertauschsystem, die ohne solche Tricksereien auskommen und auf jedem Browser nutzbar sind.
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Besucherzähler
Ein Besucherzähler auch Counter, Hit Counter oder Webcounter, registriert auf einer Webseite, wie oft diese aufgerufen wird. Dieses geschieht meistens über sogenannte Web-Bugs.Der Begriff ist in der deutschen Sprache auch als Anglizismus anstelle von "Fahrkartenschalter" oder "Empfangstheke" gebräuchlich.
Ist der Besucherzähler einer Webseite gemeint wird er technisch meistens durch einen sog. Zählpixel oder Web-Bug realisiert. Dieser funktioniert meistens so, dass eine 1×1-Pixel Große transparente Grafik auf der Webseite eingebunden wird, hinter dieser Grafik steht dann aber meistens ein serverseitiges Script auf Seiten des Counter-Anbieters. Dieses erkennt dann jeden Zugriff und zählt ihn in einer Datenbank. Es wäre zum Beispiel möglich als Counterservice-Anbieter jedem Benutzer einen eigenen Counter-Code zur Verfügung zu stellen, der solch ein "Bild" darstellt und dem dann über die URL noch ein Benutzername oder eine Benutzer-ID übergeben wird und der "Count" so einem bestimmten Benutzer zugeordnet werden kann.
Detaillierte Statistiken werden meistens dadurch erreicht, dass nicht ein Bild auf den zu zählenden Seiten eingebunden wird sondern eine Javascript-Datei. In dieser kann man viel mehr Informationen über den Benutzer auslesen, wie verwendete Bildschirmauflösung, installierte Plugins oder verwendeter Browser (wird durch den Server erkannt). Diese Informationen werden an die URL zu dem eben genannten Bild angehangen und dann wird per Javascript ein Bild in die Seite eingebunden, das dahinterliegende Server-Script kann dann also auch all die durch den Browser verfügbaren Informationen speichern.
Vervollständigen lässt sich das Angebot dann über Geo-Datenbanken. Solche Datenbanken stellen eine Verbindung zwischen IP-Adresse und Position auf der Erde her, eine IP-Adresse identifiziert einen Surfer im Netz (allgemein eigentlich nur eine im Netzwerk angemeldeten Netzwerkkarte, eine detaillierte Beschreibung sprengt hier den Rahmen) und so kann der Besitzer der durch den Counter überwachten Webseite einsehen aus welchen Regionen der Welt seine Besucher kommen. Allerdings ist eine wirklich exakte Bestimmung der Position über die IP-Adresse nicht möglich. Beispielsweise besitzt t-online einen IP-Adressen-Pool und weist bestimmten Benutzern im Raum "Köln/Bonn" zufällig Adressen zu. Eine genauere Bestimmung als "Köln/Bonn" ist also in diesem Fall nicht möglich.
Eine andere Möglichkeit einen Besucherzähler zu realisieren, besteht darin, ein Skript auf der Website einzubinden, das serverseitig ausgeführt wird. In diesem Fall kann die größtmögliche Flexibilität in Bezug auf Aussehen und Konfigurierbarkeit erreicht werden, da nicht auf einen externen Service zurückgegriffen wird.
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Business-To-Business
B2B ist die Abkürzung für Business-To-Business steht allgemein für Beziehungen zwischen (min. zwei) Unternehmen, im Gegensatz zu Beziehungen zwischen Unternehmen und anderen Gruppen (z.B. Konsumenten, also Privatpersonen als Kunden, Mitarbeitern oder öffentliche Verwaltung). In der deutschen Literatur ist auch von Betrieb-Betrieb-Beziehung die Rede.Vor allem im Marketing werden Geschäftsbeziehungen beschrieben. Während früher vornehmlich von Industriegüter- oder Investitionsgütermarketing gesprochen wurde, wird heute von B2B-Marketing gesprochen, um sich vom Konsumgüter-Marketing oder B2C-Marketing abzugrenzen. B2B-Marketing umfasst sämtliche Produkte und Leistungen (macht also keinen Unterschied, ob das Gut als Investition gedacht ist), deren gemeinsames Merkmal der Absatzmarkt ist. Solche beschafften Produkte und Leistungen schaffen wiederum unternehmerischen Mehrwert.
Business-to-Business-PR / B2B-Public Relations – B2B-PR – ist Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen zu Unternehmen, im Gegensatz zur Business-to-Consumer-PR – B2C-PR –, die sich von Unternehmen an Endkunden richtet.
Mit dem Aufkommen des Internets und vielen englischen Begriffen hat sich auch B2B für (elektronische) Kommunikationsbeziehungen zwischen Unternehmen etabliert. Speziell im Zusammenhang mit der Unterstützung von Geschäftsprozessen durch elektronische Kommunikationsmittel werden die Geschäftsprozesse auf diese Weise kategorisiert. B2B ist der älteste und ein großer Teil des E-Business. Hauptanwendungsbereich ist der elektronische Einkauf von B- und C-Artikeln (siehe Elektronische Beschaffung).
Zur Realisierung von B2B E-Business werden je nach Anforderung unterschiedliche Technologien und Standards eingesetzt, zum Beispiel Marktplätze, EDI, Web Services, Business-Suchmaschine.
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