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Affiliate-Lexikon - rund ums Internetmarketing


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Abschlussprovision Ad Ad-Impression Adserver Affiliate Akquise


Abschlussprovision

Abschlussprovision ist ein Rechtsbegriff aus dem Maklerrecht. Er bezeichnet die Bezahlung für den Geschäftsabschluss. Provisionen können grundsätzlich fällig werden bei Vermittlung eines Geschäftes (Vermittlungsprovision oder Anzeigeprovision) oder wenn das Geschäft tatsächlich abgeschlossen wird. Die Abschlussprovision steht dem Handelsvertreter oder Handelsmakler zu, wenn das Geschäft durch seinen ursächlichen (kausalen) Beitrag zustandekommt.

Die Abschlussprovision entspricht im deutschen Recht nicht dem Leitbild des Gesetzes. Hier reicht in der Regel der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss eines Vertrages.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Abschlussprovision aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.


Ad

siehe Werbung


Ad-Impression

Als Ad Impressions oder Views werden im Marketingjargon einzelne Aufrufe von Werbemitteln auf einem AdServer bezeichnet.

Die Zahl der Aufrufe der einzelnen Werbemittel wird in der Regel bei AdServern protokolliert. Einerseits wird - und vor allem wurde - die Abrechnung von Online-Werbung in vielen Fällen nach Tausend-Kontakt-Preis berechnet. Andererseits ist die Zahl der Ad Impressions ein wichtiger Indikator, über dem sich später in Verbindung mit weiteren Leistungswerten Klicks und Klickrate, Leads, Sales und Orders) Conversion-Verhältnisse ermitteln lassen, um die Effizienz der einzelnen Werbemittel und Medienkanäle beurteilen und ggf. optimieren zu können.

Oft ist für den Werbetreibenden allerdings auch wünschenswert, Werbemittel mit niedrigen Conversion-Raten ausliefern zu lassen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn ein hoher Branding-Effekt erzielt werden soll, und die Vergütung der Werbekanäle auf Basis von Klicks, Leads, Sales oder Orders erfolgt.

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Adserver

Adserver werden zur Erfolgsmessung von Internetwerbung eingesetzt. Sowohl der physische Server selbst, auf dem eine Adserver-Software läuft, als auch diese Software können als Adserver bezeichnet werden.

Internetwerbung zeichnet sich im Gegensatz zur Werbung in anderen Massenmedien insbesondere dadurch aus, dass die Reaktion der angesprochenen Verbraucher unmittelbar gemessen werden und zeitnah ausgewertet werden kann. Hierfür werden so genannte Adserver verwendet, die die Auslieferung von Werbung steuern und Kontakte messen sowie auswerten; sie sind datenbankbasierte Managementsysteme zur Pflege und Verwaltung von Werbeflächen im Internet. Sie sorgen dafür, dass die richtige Werbung zum richtigen Zeitpunkt der richtigen Zielgruppe angezeigt wird und optimieren so den Werbeerfolg. Besondere Bedeutung hat hierbei das Reporting, also die Protokollierung und Auswertung des Werbeerfolges anhand von AdImpressions (wie oft wurde ein Banner angezeigt?) und AdClicks (wie oft wurde auf ein Banner geklickt?).

Durch eine zielgerichtete Auslieferung von Werbung im Internet werden Streuverluste minimiert, wie sie beispielsweise bei Print-Werbung auftreten, da der Werbetreibende hier seine Werbebotschaft unter Umständen an Verbraucher kommuniziert, die nicht in die anvisierte Zielgruppe fallen. Adserver erlauben eine zielgruppenspezifische Auslieferung der Werbung durch so genannte Targeting-Optionen (s. u.). Zudem ermöglichen sie eine zentraliserte Planung und Steuerung von Werbekampagnen und erlauben so eine Optimierung der Werbeflächennutzung.

Der Werbekunde muss zudem Überblick über die Resonanz auf seine Werbemaßnahme haben, was auch Grundlage für eine Abrechnung der Internetwerbung sein kann (z. B. Anzahl der AdImpressions oder AdClicks).

Statt der direkten Einbindung eines Werbebanners und dem direkten Link auf die Internetpräsenz des Werbenden, wird an der entsprechenden Stelle der Internetseite ein HTML-Code des Adservers eingebunden. Hierdurch wird durch das Öffnen einer Seite eine Anfrage an den Adserver geschickt, ein Werbebanner aus dem Pool, ggf. mit entsprechendem Targeting (s. u.), einzublenden. Der Adserver schickt dann die entsprechenden Parameter an den Browser des Benutzers, wodurch ein Werbebanner eingeblendet wird, und protokolliert diese Einblendung. Erfolgt ein Klick auf das Banner, wird dieser zunächst an den Adserver weitergeleitet, der den Klick wiederum protokolliert und den Benutzer schließlich auf die Seite des Werbenden weiterleitet. Der Benutzer merkt von diesem Vorgang in der Regel nichts.

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Affiliate

Affiliate-Systeme oder Partnerprogramme sind eine zumeist internetbasierte Vertriebslösung, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner pauschal oder erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Der Produktanbieter stellt hierbei seine Werbemittel zur Verfügung, die der Affiliate auf seinen Seiten zur Bewerbung der Produkte des Kooperationspartners verwenden kann.

Grundsätzlich basiert jedes Affiliate-System auf dem Grundsatz einer Vermittlungsprovision. Diese Vermittlung geschieht in der virtuellen Welt des WWW durch einen Link. Ein solcher Affiliate-Link enthält einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig beim Händler identifiziert. Vereinfacht heißt das: durch den Link mit Partnerkennung erkennt der Händler von wem der Kunde geschickt wurde. Provisioniert werden die reinen Klicks auf das Werbemittel („Click“), die Kontaktaufnahme von Kunden („Lead“) oder der Verkauf („Sale“). Es gibt eine Vielzahl möglicher Kombinationen und Varianten. Im Gegensatz zu einem sogenannten „Merchant“ (wörtlich: Händler; hier auch Programm-Anbieter oder -Betreiber), der Waren oder Dienstleistungen anbietet, fungiert der Affiliate also lediglich als Schnittstelle zwischen Händlern und potenziellen Kunden.

Mit Affiliate-Marketing-Systemen im Online-Kooperationsmanagement vermarkten Firmen also ihre Produkte und Dienstleistungen durch Verlinkung auf Partner-Webseiten. Nur bei tatsächlichem Umsatz oder messbarem Erfolg werden Provisionen bezahlt. Dies ist ein Vorteil für den Produktanbieter, jedoch ein Nachteil für den Anbieter des Werbeplatzes, da das Geschäftsrisiko des Produktanbieters je nach Wahl des Konditionsmodells zu einem nicht unerheblichen Teil auf den Werbeplatzanbieter übergeht.

Affiliate-System-Betreiber (Affiliate-Netzwerke, Partnerprogramm-Netzwerke) [Bearbeiten]Der Affiliate-System-Betreiber ist für die Bereitstellung und den Betrieb des Portals zuständig. Er hat den fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten und ist für die Vermarktung des Portals zuständig. In der Realität unterscheidet man zwei Arten von Betreibern. Zum einen haben sich unabhängige Plattformen etabliert, welche als Schnittstelle zwischen Händlern (Merchants) und Vertriebspartnern (Affiliates) fungieren. Auf der anderen Seite sind häufig Plattformen vorzufinden, innerhalb derer der Händler selbst die Betreiberfunktion übernimmt.

Händler (Advertiser, Merchants) [Bearbeiten]Händler stellen Ihre online angebotenen Produkte und Dienstleistungen über das Affiliate-System zur Verfügung und ermöglichen den angeschlossenen Vertriebspartnern die Vermarktung der Güter über deren Websites. Vermittelte Umsätze vergütet der Händler durch vorher festgelegte Umsatzprovisionen.

Vertriebspartner (Publisher, Affiliates) [Bearbeiten]Vertriebspartner nutzen das Affiliate-System zur Kooperation mit den angeschlossenen Shop-Betreibern (Händlern). Sie profitieren durch den Verkauf der auf den eigenen Internetseiten beworbenen Produkten.

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Akquise

Als Akquise bzw. Akquisition werden alle Maßnahmen der Kundengewinnung durch persönliche Verkaufsgespräche im Rahmen des Direktverkaufs bezeichnet.

Kaltakquise ist die Erstansprache eines potenziellen Kunden, zu dem bisher keine Geschäftsbeziehungen bestanden. Gegenüber Privatkunden sind so genannte Kaltanrufe in Deutschland nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) verboten und dürfen nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Kunden erfolgen. Gegenüber Gewerbetreibenden reicht im Übrigen deren mutmaßliche Einwilligung, die sich aus dem Geschäftsgegenstand ergeben kann. Einzelne Gerichtsurteile trugen in letzter Zeit zu Verunsicherung bei. Die Urteile bezogen sich bisher auf nicht allgemeingültige Einzelfälle. Neben der Kaltakquise besteht auch die Form der Warmakquise. Diese, meist effizientere Variante stützt sich im Telefonat auf bekannte Bezugsstellen, wie z. B. Ansprechpartner aus Mitgliedschaften, Verbundgruppen, Kooperationspartnern etc.

Geschäftskundenakquise
Die Akquisition von Geschäftskunden sollte stets als Prozess gesehen werden, an dem mehrere Anspracheformen (persönliche wie mediale) beteiligt sind.

Das Resultat aller Akquisitionsmaßnahmen wird als akquisitorisches Potenzial bezeichnet. So weist Erich Gutenberg auf die Verbindung zwischen dem Unternehmen und den Präferenzen bestimmter Kundengruppen im Sinne einer Anziehungskraft hin, deren Höhe verschiedene Möglichkeiten des preispolitischen Verhaltens (Preisgestaltung) bietet (Erich Gutenberg 1973, S. 238). Das akquisitorische Potenzial wird auch als Goodwill, Image oder Attraktivität eines Produktes bzw. Unternehmens bezeichnet. Dies ist zur Kennzeichnung von Konkurrenzbeziehungen von großer Bedeutung, da Leistungen dann als heterogen eingeschätzt werden, wenn die potenziellen Abnehmer Präferenzen in sachlicher, zeitlicher, persönlicher und/oder örtlicher Hinsicht haben.



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